Vintage-Uhren und ihr Wertsteigerungspotential
Möglichkeiten Geld anzulegen gibt es zu Hauf. Fonds, Immobilien und Oldtimer sind nur einige davon.
Dabei sind diese nicht immer von einer hohen Rendite gekrönt,
unterliegen den Gesetzen des Marktes und sind mitunter sehr
risikobehaftet. Ohne jedes Risiko eine stetige Wertsteigerung verzeichnen zu können scheint ein Ding der Unmöglichkeit. Eine Lösung gäbe es jedoch: Vintage-Uhren.
Wertzuwachs mit der Zeit
In Zeiten schnelllebiger Trends und ständigem Wandel sind Vintage-Uhren eine feste Konstante. Doch nicht jede Uhr stellt ein Äquivalent der Geldvermehrung dar. Auch die Uhrenbranche orientiert sich an modischen Neuerungen und wartet mit außergewöhnlichen Designs auf. Es sind die Klassiker, die als Wertanlage fungieren. Sammlerstücke, von großer Seltenheit oder mit geringer Auflage, können im Laufe der Zeit im Wert beträchtlich steigen. Dabei gilt: Uhren mit Geschichte sind besonders wertvoll.
Geschichten vergangener Tage
Das Original sein Eigen nennen zu können ist nicht nur ein Prestige, sondern auch deutlich wertvoller als eine Replik. Dennoch sind nicht alle Uhren gleich wertvoll. Die Geschichte hinter einer Uhr verleiht ihr ihren eigentlichen Wert.
Uhren, die große Männer bei noch größeren Taten begleiteten und ihnen
stets verlässlich zur Seite standen, sind wahre Kostbarkeiten.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine reale Person, wie
beispielsweise berühmte Rennfahrer, oder um einen fiktiven Charakter wie
James Bond handelt. Die Geschichte hinter der Uhr ist das ausschlaggebende Kriterium.
Doch auch moderne Nachbauten können über ein großes Wertsteigerungspotential verfügen und ihren Wert beträchtlich vergrößern.
Prädestinierte Zeitmesser
Neben den Uhrenschmieden par excellence wie Rolex und Omega eignen sich auch weitere Marken als Geldanlage.
Breitling, Cartier, Panerai, Patek Philippe, Audemars Piguet, Longines
oder Louis Erard bieten ebenfalls Sammlerstücke der besonderen Art. Nachfolgend einige Vintage-Uhren aus dem Watch.de Shop.
Rolex Submariner 168000
Die Rolex Submariner wurde erstmals in den 50er Jahren unter den Referenzen 6200, 6204 und 6205 auf den Markt gebracht. Die älteren Submariner-Modelle erkennt man daran, dass sie noch ohne den heute üblichen Kronenschutz auskamen. 1981 löste die Referenz 168000 die bisherigen Modelle ab und wurde bis zum Jahr 1988 produziert.
Da Rolex das Design seiner Zeitmesser nur sukzessive ändert,
unterscheidet sich die Submariner 168000 optisch kaum von den heutigen
Modellen und eignet sich daher insbesondere für Sammler, die es lieber
vorsichtig angehen lassen.

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